Rund um den Kellerskopf am 24. September 2017

Jörg hat die anspruchsvolle bergige Strecke beim Halbmarathon rund um den Kellerskopf mit Bravour bewältigt und sich mit einer Zeit von 1:36:45 eine vordere Platzierung in einem starken Feld erlaufen. Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Jörg: 1:36:45 Stunden, 12. Platz gesamt, 4. Platz AK

 

 

 

Berlin-Marathon am 24. September 2017

Knapp vorbei und trotzdem zufrieden: Florian hat mit einer Zeit von 3:00:01 die anvisierte Zielzeit unter 3 Stunden beim Berlin-Marathon heute denkbar knapp verfehlt! War trotzdem ein tolles Erlebnis, zusammen mit rund 40.000 Laufverrückten durch die Hauptstadt zu rennen! Und was sind schon zwei Sekunden auf 42,195 Kilometern…

Ergebnisse

Laufen (42,195 km)

Florian: 3:00:01 Stunden, 1676. Platz gesamt, 383. Platz AK

 

 

 

Eltviller Familienlauf am 17. September 2017

Der Eltviller Familienlauf ist für unser Team ein absoluter Pflichttermin. So standen auch in diesem Jahr wieder viele von uns am Start der verschiedenen Wettbewerbe über 500m, 6 und 10 Kilometer und entlang der Strecke. Mit einigen Podestplatzierungen und als eines der teilnehmerstärksten Teams konnten wir uns über eine tolle Mannschaftsleistung freuen. Bei der zeitgleich stattfindenden Gesundheitsmesse EltVital haben wir zudem unseren Verein vorgestellt und konnten hoffentlich ein paar neue Mitglieder werben. Auch unser Schatzmeister kann sich über die Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen freuen! Ein rundum gelungener Tag!

Ergebnisse

Laufen (10 km)

Florian: 37:01 Minuten, 1. Platz gesamt, 1. Platz AK

Markus: 39:21 Minuten, 6. Platz gesamt, 4. Platz AK

Chris: 40:10 Minuten, 7. Platz gesamt, 3. Platz AK

Patrick: 44:42 Minuten, 21. Platz gesamt, 8. Platz

Klaus: 45:47 Minuten, 29. Platz gesamt, 18. Platz AK

 

Laufen (6 km)

Lena: 30:09 Minuten, 3. Platz gesamt

Sylvia: 34:39 Minuten, 26. Platz gesamt

 

Laufen (500 m)

Paulina, 13. Platz

 

 

 

Cologne Triathlon Weekend am 3. September 2017

Christine und Jan haben heute bei der Mitteldistanz in Köln die diesjährige Triathlonsaison erfolgreich abgeschlossen. Bei perfektem Wetter und optimalen Bedingungen hatten beide sichtlich Spaß und konnten nochmal Topleistungen zeigen! Glückwunsch!

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900 m Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen)

Jan: 5:20:52 Stunden (33:38 Min./2:46:42 Std./1:51:52 Std.), 227. Platz gesamt, 39. Platz AK

Christine: 6:28:09 Stunden (1:02:17 Std./3:11:37 Std./2:03:28 Std.), 95. Platz gesamt, 15. Platz AK

 

 

 

Rieslingman am 27. August 2017

Beim Rieslingman in Rüdesheim waren wir heute wieder mit einem starken Team vertreten! Über die olympische Distanz standen Florian, Jörg, Klaus, Markus, Patrick, Peter und Ralph am Start, Christine und Jan absolvierten das Rennen über die Sprintdistanz. Nach dem Schwimmen im Rüdesheimer Hafenbecken waren anspruchsvolle 40 bzw. 20km durch die Rheingauer Berge bis nach Preßberg und zurück über Aulhausen und das Niederwalddenkmal zurückzulegen. Auf den abschließenden Laufrunden am Rhein wurden wir dann von vielen bekannten Gesichtern angefeuert und unterstützt. War wie jedes Jahr eine tolle Veranstaltung und hat riesig Spaß gemacht!

Ergebnisse

Olympische Distanz (1000 m Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen)

Florian: 2:26:20 Stunden, 8. Platz gesamt, 1. Platz AK

Ralph: 2:30:05 Stunden, 18. Platz gesamt, 6. Platz AK

Markus: 2:34:24 Stunden, 28. Platz gesamt, 8. Platz AK

Jörg: 2:38:45 Stunden, 41. Platz gesamt, 7. Platz AK

Patrick: 2:39:56 Stunden, 48. Platz gesamt, 13. Platz AK

Peter: 2:41:16 Stunden, 55. Platz gesamt, 16. Platz AK

Klaus: 2:47:45 Stunden, 79. Platz gesamt, 16. Platz AK

Sprint (500 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen)

Jan 1:21:52 Stunden, 10. Platz gesamt, 4. Platz AK

Christine 1:40:19 Stunden, 16. Platz gesamt, 2. Platz AK

 

 

 

Rieslinglauf am 20. August 2017

Beim Rieslinglauf in Oestrich-Winkel ist Markus für unser Team auf der Halbmarathondistanz gestartet, die in diesem Jahr wegen eines Fehlers bei der Streckenführung nur über 20km ging. Die Strecke durch die Winkeler Weinberge hat es wegen dem hügeligen Profil in sich, so dass die 20km-Zeit durchaus mit einer normalen Halbmarathonzeit vergleichbar ist. Mit schnellen 1:27:22 hat sich Markus den zweiten Platz in seiner Altersklasse gesichert! Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Markus: 1:27:22 Stunden, 2. Platz AK

 

 

 

Frankfurt City Triathlon am 6. August 2017

Tina, Tim, Carlo und Markus haben unser Team in diesem Jahr beim City Triathlon in Frankfurt vertreten. Während Tina, Tim und Carlo über die traditionelle olympische Distanz starteten, versuchte sich Markus über die erstmals in Frankfurt ausgetragene Mitteldistanz. In dem teilnehmerstarken Feld konnten sich alle mit starken Zeiten weit vorne platzieren! Glückwunsch!

Ergebnisse

Mitteldistanz (2000 m Schwimmen, 80 km Radfahren, 20 km Laufen)

Markus: 4:39:52 Stunden (38:55 Min./2:17:30 Std./1:34:45 Std.), 219. Platz gesamt, 34. Platz AK

 

Olympische Distanz (1500 m Schwimmen, 45 km Radfahren, 10 km Laufen)

Tim: 2:52:11 Stunden (37:36 Min./1:19:27 Std./45:59 Min.), 437. Platz gesamt, 53. Platz AK

Tina: 2:56:38 Stunden (37:19 Min./1:20:37 Std./50:27 Min.), 114. Platz gesamt, 22. Platz AK

Carlo: 3:31:37 Stunden (51:40 Min./1:30:19 Std./58:21 Min.), 749. Platz gesamt, 1. Platz AK

 

 

 

Swissalpine in Davos am 29. Juli 2017

Christine ist heute beim Swiss Alpine 47K ihren ersten Ultra-Marathon gelaufen und das gleich mit satten 1750 Höhenmetern auf 47km! Mit einer Zeit von 7:27 Stunden war sie 15. ihrer Altersklasse und 67. in der Gesamtwertung! Respekt und Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (47 km)

Christine: 7:27:24 Stunden, 67. Platz gesamt, 15. Platz AK

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Alpseelauf in Immenstadt am 16. Juli 2017

Chris ist beim anspruchsvollen Alpseelauf Immenstadt über 25 km in 2:15:48 Stunden 18. gesamt und 2. in der AK 50 geworden! Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (25 km)

Chris: 2:15:48 Stunden, 18. Platz gesamt, 2. Platz AK

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Ironman European Championship Frankfurt am 9. Juli 2017

Peter und Ralph haben beim Ironman European Championship in Frankfurt ihr Langdistanzdebüt gefeiert. Beide waren fast gleichzeitig im Ziel und haben den Kampf gegen die extreme Hitze gewonnen! Glückwunsch und Riesenrespekt!

Hier Peter’s Bericht:

Nach 7 Monaten Training war das Wettkampfwochenende nun endlich gekommen. Der Tag auf den man sich so lange vorbereitet hatte. Das Wochenende startete noch ganz entspannt. Freitag Morgen noch eine kurze Schwimmeinheit und Mittags startete dann die Anreise nach Frankfurt. Nach dem Einchecken im Hotel ging es weiter an den Mainkai die Startunterlagen abholen. Der Abend wurde schließlich beim Italiener mit einer Pizza abgerundet.

Samstag Morgen stand dann die letzte Trainingseinheit vor dem Wettkampf an. 5km durch den angrenzenden Wald, die Beine fühlten sich toll an und die Motivation konnte nicht besser sein zu diesem Zeitpunkt.

Nachdem die Wechselbeutel vorbereitet und das Rad endlich am See eingecheckt war ging es erneut an den Mainkai, um auch den Laufbeutel selbst aufzuhängen. An diesem Tag möchte man nun mal nichts dem Zufall überlassen. Beim Abendessen im Kreise von Familie und Freunden (unter anderem auch 2 weitere Starter) überkam mich plötzlich Nervösität und Ungewissheit. Bin ich ausreichend vorbereitet, ist es wirklich das richtige für mich? Fragen die mich ganz plötzlich quälten und am liebsten zur Heimreise bewegten. Nach vielen beruhigenden Worten folgte eine unruhige Nacht mit nicht ganz so viel Schlaf wie erhofft. Und dann war er da, der Morgen.

Der Wecker klingelte pünktlich. Das Frühstück konnte ich nicht genießen. Ich musste mich fast zwingen zu Essen. Kurz darauf ging es los. Dank Florian der sich noch über die Anreise zum See informierte ging es zum Glück reibungslos zum See und es war noch ausreichend Zeit für die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone. Die schönste Nachricht an dem schon warmen Morgen war das erlaubte Neoschwimmen. Noch schnell zwei Crepe gegessen, den Neo an und auf ging es in die Startbox. Ich gruppierte mich bei den Schwimmern „< 1h“, was sich später als sehr gute Wahl herausstellte. Kurze Zeit später ertönte der Startschuss. Nach ein paar Minuten ging es dann auch für mich endlich in das kühle Nass. All die Aufregung war plötzlich verschwunden und ich konnte beginnen das Rennen zu genießen. Das Schwimmen lief dank des „Rolling Start“ sehr gut. Eine meiner Stärken. Nach 1,5km folgte schließlich der Landgang, wobei mich mein Weg ca. 100m über den Strand führte. Die Stimmung während des Landgang war einfach super und meine Motivation stieg immer weiter. Ich freute mich auf die letzten Kilometer schwimmen. Nach schließlich 3,8km Schwimmen und 1:06h später ging es dann endlich Richtung Wechselzone und weiter auf das Rad.

Bedingt durch die aufkommende Hitze und den anschließenden Marathon im Hinterkopf ließ ich es ruhig angehen und fand schnell meinen Rhythmus. Vor Ende der ersten Radrunde war der Heartbreak Hill ein echtes Highlight der Strecke. Ab der zweiten Runde machte sich langsam die Aeroposition in meinem Rücken bemerkbar und nach und nach begann ich auch in einer etwas komfortableren Position zu fahren. Es lief echt gut. Nachdem ich das zweite Mal den Heartbreak Hill hinauf gefahren war, ging es jetzt die letzten Kilometer bergab an den Mainkai. Noch einmal den Körper runterkühlen und kurze Zeit später lief ich bereits in die Wechselzone. Die ersten Meter auf der Laufstrecke fühlten sich etwas wacklig an, vor allem auf dem Kopfsteinpflaster. Wenige Meter später standen Familie und Freunde, um mich weiter zu motivieren. War das ein schöner Anblick alle zu sehen, unbeschreiblich… auch wenn ich es vermutlich nicht zum Ausdruck bringen konnte. Die Kraft in den Beinen kehrte zurück. Zwischen den Verpflegungsstationen war das Tempo gut. Dazwischen immer ausreichend trinken und den Körper kühlen, um die Hitze besser zu vertragen. Von überall wurde man angefeuert, einfach ein tolles Gefühl. Bis zum ersten Mal das Rundenschild bei Kilometer 8 zu sehen war. Ein Schild mit vier Zahlen: 8, 17, 27, 38. Puh, ich dachte nur, jetzt musst du hier noch weitere dreimal vorbei. Ein hartes Stück Arbeit. Aber ich lief weiter. Die zweite und dritte Runde liefen soweit gut, bis ich in die vierte Runde einlief. Die Beine waren müde und ich begann zu gehen. Ein richtiges Tief kam über mich. Nach dem notwendigen Support vor allem durch Christine wenig später fand ich wieder Kraft und versuchte weiter zu laufen. Ich hatte nur noch den Zielkanal auf dem Weg zum Römer vor meinen Augen. Was war ich froh als ich endlich abbiegen konnte und vor allem, dass ich den Zugang fand, an dem ich doch in den ersten Runden vorbei lief ohne ihn wahrzunehmen.

Der Weg zum Römer begann. Die wohl schönsten Schlussmeter meiner sportlichen Laufbahn. Ich genoss jeden Meter, es war einfach unvergesslich. Nach 11:56h überquerte ich nach einem langen Tag freudestrahlend die Ziellinie. Es war geschafft, ein Traum ging in Erfüllung.

Mein Fazit zu diesem Tag. Ein super Wettkampf und ein super Rennen, dass ich in einer mir vorgenommen Zeit auch bestreiten konnte, im Kreise von Familie und Freunden, die mir die notwendige Kraft im Rennen gaben immer weiter zu machen. Eine super Kulisse, die ich nicht mehr vergessen werde. Vielleicht komme ich wieder…. Oder mein Weg führt mich zu einer anderen sportlichen Herausforderung. Wir werden sehen…

 

Ergebnisse

Langdistanz (3800 m Schwimmen / 180 km Radfahren / 42,2 km Laufen)

Ralph: 11:53 Stunden (1:21; 5:51; 4:24)

Peter: 11:56 Stunden (1:06; 5:41; 4:50)

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Hahnwaldlauf am 2. Juli 2017

Beim Hahnwaldlauf in Kiedrich haben Tim, Patrick und Florian unser Team heute vertreten und konnten die 10 Kilometer durch den Hahnwald mit ca. 200 Höhenmetern so schnell zurücklegen, dass es jeweils zu einer Podest-Platzierung in der Altersklasse reichte! Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (10 km)

Florian: 39:51 Minuten, 6. Platz gesamt, 2. Platz AK

Tim: 44:42 Minuten, 12. Platz gesamt, 3. Platz AK

Patrick: 48:40 Minuten, 20. Platz gesamt, 1. Platz AK

 

 

 

Triathlon European Championships in Düsseldorf am 25. Juni 2017

Tina und Carlo sind heute bei der Triathlon-Europameisterschaft in Düsseldorf über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20,7km Radfahren, 5km Laufen) gestartet und konnten sich in einem starken internationalen Feld behaupten. Glückwunsch!

Ergebnisse

Sprint (750 m Schwimmen / 20,7 km Radfahren / 5 km Laufen)

Tina: 1:40:12 Stunden (24:03 Min./42:42 in./26:00 Min.), 33. Platz AK

Carlo: 1:48 Stunden (19:08 Min./51:49 Min./29:02 Min.), 14. Platz AK

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Austria Extreme Triathlon am 24. Juni 2017

Chris hat’s wieder getan! Die Tortur beim Austria Extreme Triathlon im letzten Jahr hat ihn nicht abgeschreckt und so stand er auch in diesem Jahr wieder am Start in Graz. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen in der 16 Grad kalten Mur ging es 186 Kilometer mit 3900 brutalen Höhenmetern auf dem Rad durch die Steiermark. Zum Abschluss waren nochmal 44 Kilometer und 1900 Höhenmeter bis zur Südwandhütte in Ramsau am Dachstein zurückzulegen. Chris konnte der extremen Hitze trotzen und belegte letztlich einen herausragenden 24. Platz, er war damit drittbester Deutscher! Unterstützt wurde er wie immer von seiner Frau Julia, die als Supporterin wieder einen tollen und aufopferungsvollen Job gemacht hat! Respekt und Glückwunsch!

Hier sein Bericht:

 

Den Wecker brauchten wir nicht, als wir um 02:15 Uhr nach einer sehr kurzen Nacht aufstanden, um uns erneut dem Abenteuer Austria eXtreme zu stellen.

Irgendwie fühlten sich viele Dinge wie ein Déjà-vu des letzten Jahres an. Die lange Autofahrt, die gleiche Unterkunft, der gleiche Biergarten, das Briefing vom Vortag, die bekannten Gesichter der Crew, sogar das Wetter meinte es gut mit uns, dachte ich zu diesem Zeitpunkt. Das war ein anderes Gefühl, als bei allen anderen Events zuvor bei denen ich das erste Mal gestartet bin. Alles schien vertrauter, stressfreier, entspannter und mit einer gewissen Ruhe und Gelassenheit abzulaufen, die ich sehr genoss. Auch bei Julia spürte ich weniger Nervosität und Anspannung; Sie kannte bereits die Wechselzonen, Streckenpläne, Supermärkte, Verpflegungsstellen, sonstige Details und alle Feinheiten, die sehr wichtig sein können (z. B. Friedhöfe, dazu später).

Um 04:30 Uhr starteten 68 motivierte Teilnehmer im 16° Grad warmen Wasser der Mur. Ich hatte mich in der ersten Reihe positioniert, da ich wusste, wie schwer es sein würde, um die erste Wendeboje zu kommen. Für die lediglich 200 m benötigte ich eine gefühlte Ewigkeit und ich war froh, als ich mich stromabwärts etwas „ausruhen“ konnte. Die zweite Wendeboje läutet dann den wohl kraftraubendsten Teil der Schwimmstrecke ein. Mehr als 1,5 km gegen die Strömung erlauben keine Schwächephase, da man sonst auf der Stelle „paddelt“. Als ich schwankend aus dem Wasser stieg, hatte ich das Gefühl ewig unterwegs gewesen zu sein. Julia rief mir zu, „Super, 1:06“ und ich war innerhalb einer Sekunde wieder voll motiviert. Mir viel auf, dass noch sehr viele Räder in der Wechselzone standen und das beflügelte mich weiter. Nachdem ich ohne Probleme aufs Rad gewechselt hatte und gerade los fuhr, passierte es! Der Topfavorit, die Nr. 1, Michael Strasser, überholte mich langsam und fummelte an seinen Schuhen herum. Ich konnte es nicht fassen, auf Augenhöhe mit der Nr. 1, wenn das mal kein guter Start war. Mit dieser Motivation gab ich gas, überholte Strasser, und machte mich auf den langen Weg Richtung Sölktalsperre. Nach 3 km hatte Strasser seine Schuhe zu, schoss mit seiner aero Triathlonwaffe an mir vorbei und das war das letzte Mal, dass ich ihn sah.

Nach wenigen Kilometern erinnerte ich mich an meine guten Vorsätze und beschloss, Tempo rauszunehmen und mich an zwei oder drei Teilnehmer „dranzuhängen“. Natürlich unter Beachtung des im Triathlon üblichen Abstands. Eine Streckenänderung vom Vorjahr führte durch ein wunderschönes Tal, ohne nennenswerten Verkehr und ich genoss die Kühle des noch frühen Morgens. Nach 70 km war die erste Passhöhe erreicht und ich gönnte mir einen kurzen Boxenstop. Nachdem mich Julia mit Getränken versorgt hatte, konnte ich auf der langen Abfahrt ordentlich Spaß haben. Auf den anschließenden Kilometern spürte ich schon die aufkommende Wärme des Tages. Julia versorgte mich weiterhin mit einem großen Angebot von „Leckereien“, so dass es mir an nichts fehlte. Der zweite Pass und die anschließende steile Abfahrt bald waren überwunden und ich wusste, die richtige Qual würde bald beginnen. Beim Einstieg zum Sölkpaß empfing mich Julia mit einem Kanister super kaltem Wasser, das Sie zuvor im anliegenden Friedhof geholt hatte! Eine geniale Idee und zudem noch kostenlos J…Die Erfrischung war genau das, was ich brauchte und voll motiviert ging ich nach einer kurzen Pause in die erste heftige Rampe des Passes.

Der Mittelteil verläuft relativ flach und ist gut zu fahren, obwohl ich die aufkommende Hitze schon deutlich spüren konnte. Der brutale Teil beginnt lediglich 4 km vor der Passhöhe, wo es kontinuierlich steil ist und man schon 160 km in den Beinen hat. Nochmal kurz bei Julia angehalten und die letzten 3 km in Schrittgeschwindigkeit hochgekämpft. Genau hier kam erneut das Kamerateam vorbei, das ich schon zuvor mehrfach gesehen hatte und fragte mich, wie es so geht. Mit letzter Kraft lächelte ich und stammelte ein „brutaler Anstieg, geht schon“ hervor. Die Passhöhe war erreicht und die jungen Burschen spielten Musi und begrüßten jeden Einzelnen. Die 20 km lange Abfahrt machte richtig Laune und Julia holte mich, zu meiner großen Freude, erst wenige Minuten vor der Wechselzone Sölktalsperre ein.

Der Wechsel zum Laufen lief zügig ab und ich fühlte mich noch richtig gut – kein Vergleich zum Vorjahr! Ich startete also zu dem von mir am meisten gefürchteten Teil in guter Verfassung und immer noch auf Platz 10. Die ersten 4 km sind steil bergab, durch eine Schlucht und wieder extrem steil bergauf. Zurück auf der Straße kam ich in meinen Laufrythmus und ich wunderte mich, dass niemand überholte. So musste es weitergehen. Schon 3 km später änderte sich das Bild schlagartig und ich spürte mit einem mal die schwüle Hitze. Ich versuchte diese Schwäche einfach auszublenden, weiterzulaufen und schleppte mich mehr oder weniger bis zur ersten Verpflegungsstelle nach 11 km. Julia sah mir schon an, dass sich etwas verändert hatte. Meine gute Stimmung während des bisherigen Tages war deutlich schlechter geworden und die Hitze machte mir jetzt schon sehr zu schaffen. Irgendwie ahnte ich, es kann noch schlimmer kommen. Ich begann zögerlich wieder loszulaufen, langsam, aber ich lief. Nach ca. 500 m überholte mich der erste Läufer mit einer Lockerheit, die mich beindruckte aber auch gleichzeitig frustrierte. Ich sagte mir, bestimmt ein Ultraläufer, so wie der läuft und schon musste ich gehen. Die nächsten Kilometer waren ein ständiger Kampf zwischen Laufen und Gehen in brütender Hitze ohne Schatten. Sobald ich zu Laufen begann, beschleunigte sich mein Puls derart, dass mir schwindelig wurde. Schließlich erreichte ich die zweite Verpflegungsstelle nach 17 km, nachdem ich mir zuvor ein Gehduell mit dem nächsten Läufer geliefert hatte. Ein wenig Cola, kein Essen, mehr ging nicht. Wir verabredeten uns für das nächste Treffen in der Silberklarklamm (ab hier muss der Supporter mitlaufen) und nach bestimmt 10-minütiger Pause ging es dann weiter.

Wieder überholte mich ein Teilnehmer mit seinem Supporter und schließlich kam ich zum langen Anstieg Richtung Silberklarklamm. Jetzt wurde es wirklich ernst. Nach weiteren 2 km blieb ich am Berg völlig entkräftet einfach stehen. Der Frust wurde immer stärker, schließlich lief es doch am Vormittag so gut. Ich ging wieder ein Stück, blieb stehen, ging wieder ein Stück. Die nächsten Teilnehmer überholten mich. Alle waren freundlich, haben mir Wasser, Salztabletten oder Hilfe angeboten, einfach unbeschreiblich und nicht selbstverständlich. Schließlich schaffte ich es bis zu einer Verpflegungsstation, bei der eine salzhaltige Suppe und kalte Getränke angeboten wurden. Das hatte mir letztes Jahr schon Kraft gegeben und tatsächlich, danach ging es wieder etwas besser. Noch wenige Kilometer bis zur Klamm und der Gedanke, dort ist Schluss, war fest in meinem Kopf. Kurze Zeit später, traf ich Julia, die mir entgegen gelaufen kam. Sie hatte wohl geahnt, wie es um mich steht und dass ich ihre Unterstützung dringend brauche und gemeinsam sollte es nun weiter gehen. Ich erholte mich nach und nach wir kamen zu einem Schild, das sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog; darauf stand, „Bauernhof-Eis“. Ohne zu zögern spurtete Julia in die Jausenstation, bestellte bei der netten Wirtin und eine Minute später hielt ich ein Schokolade-Vanille-Erdbeer-Eis (wie ein kleiner Junge) in den Händen. Jetzt wendete sich das Blatt und ich wusste, wir schaffen das! Meine Stimmung wurde immer besser und wir konnten in den flachen Passagen auch wieder laufen. Nach einem kurzen Cola Stop an der Glösalm gingen wir die letzten 4 km hinauf zur Südwandhütte und wieder hinab zur Station der Gletscherbahn, an. Der extrem steile Anstieg forderte unsere letzten Kraftreserven und wir erreichten schließlich unter lauten Anfeuerungsrufen der Austria Crew das Südwandhaus. Die letzten 1,5 km genossen wir den atemberaubenden Blick auf das Dachsteinmassiv und erreichten um 20:48 als zwanzigste gemeinsam das Ziel des Austria eXtreme Triathlons 2017.

Ich konnte dieses Event mehr genießen, als im Jahr zuvor. Es hat mir aber wieder gezeigt, ein Rennen ist erst beendet, wenn es beendet ist. Die Kontrolle zu haben, ist ein schönes Gefühl. Aber die Kontrolle zurückzugewinnen, ist ein noch viel schöneres Gefühl.

Danke an meine Frau Julia, die mich so sehr unterstützt, dem Organisationsteam, die eine unbeschreibliche Atmosphäre schaffen und den Teilnehmern und deren Supportern, die dieses Event zu einem grandiosen Erlebnis machten.

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Ironman 70.3 Luxemburg am 18. Juni 2017

Beim Ironman 70.3 Luxemburg haben Patrick und Florian heute ihren ersten Triathlon in diesem Jahr absolviert. Nach 1,9km Schwimmen in der Mosel ging es 90km durch das westliche Luxemburg mit Abstecher nach Frankreich. Anschließend war ein Halbmarathon entlang der Mosel zu laufen. Bei hochsommerlichen Temperaturen und Sonne satt wurde das Rennen gerade am Ende zu einer echten Hitzeschlacht. Die Zeiten und Platzierungen können sich so oder so wirklich sehen lassen. Glückwunsch!

Ergebnisse
Mitteldistanz (1900 m Schwimmen / 90 km Radfahren / 21,1 km Laufen)

Florian: 4:46 Stunden (31:22 Min./2:34 Std./1:32 Std.), 257. Platz gesamt, 52. Platz AK

Patrick: 5:48 Stunden (30:30 Min./2:48 Std./2:21 Std.), 1020. Platz gesamt, 152. Platz AK

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Challenge Heilbronn am 18. Juni 2017

Bei der Challenge Heilbronn waren wir heute mit einem starken Team vertreten: Tim absolvierte seine erste Mitteldistanz (1,9km Schwimmen, 90km Radfahren, 21,1km Laufen) und konnte ein tolles Debüt feiern! Unsere Langdistanz-Erfahrenen Athleten Jan und Markus haben ebenfalls am Rennen über die Mitteldistanz teilgenommen und von ihrer Erfahrung und ihrer starken Grundlagenausdauer profitiert. Tina und Carlo waren zudem beim Rennen über die olympische Distanz am Start und konnten sich wie immer ganz vorne platzieren. Glückwunsch an alle!

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900 m Schwimmen / 90 km Radfahren / 21,1 km Laufen)

Markus: 5:38 Stunden (36:11 Min./3:13 Std./1:43 Std.), 219. Platz gesamt, 41. Platz AK

Jan: 6:11 Stunden (35:12 Min./3:31 Std./1:54 Std.), 350. Platz gesamt, 38. Platz AK

Tim: 6:15 Stunden (42:20 Min./3:27 Std./1:54 Std.), 360. Platz gesamt, 33. Platz AK

Mitteldistanz (1500 m Schwimmen / 40 km Radfahren / 10 km Laufen)

Tina: 3:08 Stunden (39:49 Min./1:27 Std./53:35 Min.), 25. Platz gesamt, 6. Platz AK

Carlo: 3:34 Stunden (35:00 Min./1:50 Std./59:33 Min.), 221. Platz gesamt, 1. Platz AK

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Der Ironman 70.3 im Kraichgau dient vielen als letzter Härtetest auf dem Weg zum Ironman Frankfurt in vier Wochen. Auch Peter und Ralph stehen dann am Start ihrer ersten Langdistanz am Langener Waldsee. Dass beide bestens vorbereitet sind, haben sie am Sonntag eindrucksvoll unter Beweis gestellt! Christine hat im Kraichgau ihre erste Mitteldistanz gefinisht und ist gleich unter 7 Stunden geblieben! Respekt und Glückwunsch!

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900 m Schwimmen / 90 km Radfahren / 21,1 km Laufen)

Ralph: 5:16 Stunden (35:54 Min./2:47 Std./1:44 Std.), 336. Platz gesamt, 66. Platz AK

Peter: 5:32 Stunden (32:18 Min./2:57 Std./1:54 Std.), 539. Platz gesamt, 103. Platz AK

Christine: 6:58 Stunden (54:14 Min./3:41 Std./2:09 Std.), 195. Platz gesamt, 23. Platz AK

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Charity Triathlon Büdingen am 11. Juni 2017

Tina und Carlo haben heute beim 6. Charity Triathlon in Büdingen abgeräumt und Podestplatzierungen mit nachhause gebracht. Tina wurde 3. in der Gesamtwertung und hat ihre Altersklasse gewonnen – trotz Sturz. Carlo wurde 2. in der Altersklasse. Glückwunsch!

 

 

 

Trollbachlauf in Rümmelsheim am 4. Juni 2017

Paulina, Lena und Patrick haben den Trollbachlauf in Rümmelsheim zu einem Familienerlebnis gemacht und sind auf verschiedenen Distanzen jeweils unter die Top 10 gelaufen! Glückwunsch!

Ergebnisse

Kinderlauf (600 m)

Paulina: 4:56 Minuten, 5. Platz

Laufen (5 km)

Lena: 30:49 Minuten, 3. Platz

Laufen (10 km)

Patrick: 51:53 Minuten, 8. Platz

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Dämmermarathon am 4. Juni 2017

Unser Neuzugang Jörg hat den Dämmermarathon in Mannheim in einer tollen Zeit von 3:27:49 Stunden gefinisht und damit den 6. Platz in seiner Altersklasse geholt. Durch den späten Start läuft man die letzten Kilometer in der Abenddämmerung – ein besonderes Erlebnis.

Ergebnisse

Laufen (42,2 km)

Jörg: 3:27:49 Stunden, 69. Platz gesamt, 6. Platz AK

 

 

 

NASPA Triathlon Elz am 21. Mai 2017

Tina, Tim und Carlo haben in Elz bei Limburg ihren ersten Triathlon (300m Schwimmen, 8km Radfahren, 2km Laufen) in diesem Jahr absolviert und gleich wieder Podestplätze mit nach Hause gebracht! Tina wurde Gesamtvierte und Zweite in der Altersklasse, Carlo hat wie immer seine Altersklasse gewonnen und Tim wurde 10. gesamt und 4. in der Altersklasse! Für Tina und Tim allerdings nicht genug, beide standen heute schon wieder am Start des Charitylaufs im Wiesbadener Kurpark (Tina: 1. AK, Tim: 3. AK). Respekt und Glückwunsch!

Ergebnisse

Jedermann (300 m Schwimmen / 8 km Radfahren / 2 km Laufen)

Tim: 33:49 Minuten (6:29/19:09/8:11), 10. Platz gesamt, 4. Platz AK

Tina: 37:20 Minuten (7:04/20:25/9:51), 4. Platz gesamt, 2. Platz AK

Carlo: 43:28 Minuten (7:54/23:27/12:07), 29. Platz gesamt, 1. Platz AK

 

 

 

Rennsteiglauf Supermarathon am 20. Mai 2017

Der Rennsteiglauf im Thüringer Wald ist nicht gerade der typische Wettkampf für Triathleten, aber der bekannteste und mit über 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beliebteste Ultralauf in Deutschland mit viel Tradition. 73,5 km geht es von Eisenach auf dem Rennsteig über den Großen Inselsberg (916m), vorbei am Grenzadler in Oberhof (815m) und über den höchsten Berg Thüringens, den Großen Beerberg (983m), nach Schmiedefeld. Dabei sind knapp 1900 Höhenmeter zu bewältigen. Wenn es dann auf den letzten Kilometern noch gut läuft, macht das Ganze sogar Spaß!

Ergebnisse

Laufen (73,5 km)

Florian: 6:48:44 Stunden, 76. Platz gesamt, 19. Platz AK

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Gutenberg-Marathon in Mainz am 7. Mai 2017

Beim Gutenberg-Marathon in Mainz standen Ralph und Patrick über die Halbmarathondistanz am Start. Bei regnerischem Wetter konnten beide einige Kilometer unter Wettkampfbedingungen in die Vorbereitung auf anstehende Großereignisse einstreuen und kamen letztlich mit sehr guten Zeiten zufrieden ins Ziel. Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Ralph: 1:27:56 Stunden, 98. Platz gesamt, 22. Platz AK

Patrick: 2:00:19 Stunden, 2158. Platz gesamt, 311. Platz AK

 

 

 

Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am 1. Mai 2017

Klaus, Peter und Ralph gehörten zu den Hartgesottenen, die sich von Dauerregen und eisigen Temperaturen nicht abschrecken ließen und die 104 km durch den Taunus in Angriff genommen haben. Alle drei kamen trotz der widrigen Bedingungen gut durch und fast zeitgleich ins Ziel. Respekt und Glückwunsch!

Ergebnisse

Radfahren (104 km)

Klaus: 3:53:18 Stunden, 936. Platz gesamt, 212. Platz AK

Peter: 3:53:58 Stunden, 955. Platz gesamt, 261. Platz AK

Ralph: 3:53:58 Stunden, 954. Platz gesamt, 260. Platz AK

 

 

 

Halbmarathon Heidelberg am 30. April 2017

Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager auf Mallorca mit dem Sauerland Team war der Halbmarathon in Heidelberg – wie alle Jahre wieder – für Julia und Chris ein gelungener Saisonauftakt. Bei besten Wetterbedingungen wurde dieser toll organisierte Lauf mit 3500 Teilnehmern um 09:15 Uhr gestartet. Die anspruchsvolle, landschaftlich sehr reizvolle Strecke mit ca. 400 Höhenmetern stellt hohe Anforderungen an die Läuferinnen und Läufer. Das begeisterte und sehr zahlreiche Publikum unterstützte die Teilnehmer mit viel Applaus und Anfeuerungen.

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Chris: 1:34:09 Stunden, 309. Platz gesamt, 29. Platz AK

Julia: 2:06:22 Stunden, 175. Platz gesamt, 11. Platz AK

 

 

 

Halbmarathon Magaluf auf Mallorca am 29. April 2017

Tina und Tim haben unser Team gestern international vertreten und sind beim Halbmarathon Magaluf auf Mallorca gestartet. Für Tina war es der erste Halbmarathon, den gleich locker unter 2 Stunden absolviert hat, und Tim konnte seine persönliche Bestzeit deutlich verbessern. Glückwunsch an beide!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Tim: 1:38:46 Stunden, 97. Platz gesamt, 30. Platz AK

Tina: 1:56:41 Stunden, 223. Platz gesamt, 4. Platz AK

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Neroman in Wiesbaden am 29. April 2017

Jan hat den ersten Triathlon-Wettkampf in diesem Jahr für unser Team absolviert. Beim Neroman in Wiesbaden ging es zunächst mit 500 Metern Schwimmen im Opelbad los, ehe 20 km auf dem Mountainbike um den Rabengrund und 5 km in Laufschuhen am Neroberg zurückgelegt werden mussten. Glückwunsch zum erfolgreichen Saisonauftakt!

Ergebnisse

Sprint (500 m Schwimmen / 20 km Radfahren / 5 km Laufen)

Jan: 1:35:00 Stunden, 72. Platz gesamt, 28. Platz AK

 

 

Maarauelauf am 23. April 2017

Unser Team hat dieses Jahr beim Maarauelauf in Kostheim über 11,1 km abgeräumt. Ralph, Tim und Jan kamen mit starken Zeiten jeweils auf das Treppchen ihrer Altersklasse! Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (11,1 km)

Ralph: 43:31 Minuten, 4. Platz gesamt, 2. Platz AK

Tim: 47:08 Minuten, 18. Platz gesamt, 3. Platz AK

Jan: 49:02 Minuten, 33. Platz gesamt, 3. Platz AK

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Halbmarathon Bonn am 2. April 2017

Tim ist eine Woche nach seinem Start beim 10km-Lauf in Brechen beim Deutsche Post Halbmarathon in Bonn mit 1:41:03 Stunden eine tolle Zeit gelaufen und konnte sich damit im Vorderfeld des mit über 4000 Startern stark besetzten Rennens platzieren. Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Tim: 1:41:03 Stunden, 787. Platz gesamt, 150. Platz AK

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Brechener Volks- und Straßenlauf am 25. März 2017

Beim 10km-Lauf in Brechen ist Tim für unser Team gestartet und hat in 42:36 Minuten eine tolle Zeit und einen 5. Platz mit nachhause gebracht. Die Form stimmt, Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (10 km)

Tim: 42:36 Minuten,12. Platz gesamt, 5. Platz AK

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Frankfurter Halbmarathon am 12. März 2017

Beim Halbmarathon in Frankfurt waren für unser Team Benjamin, Markus, Ralph und Florian am Start. Bei frühlingshaften Temperaturen war der Lauf mit Start und Ziel im Frankfurter Waldstadion wie immer ein schönes Erlebnis und ein erster Härtetest in der neuen Saison. Die Zeiten und Platzierungen können sich sehen lassen. Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (21,1 km)

Florian: 1:29:13 Stunden, 314. Platz gesamt, 62. Platz AK

Ralph: 1:30:28 Stunden, 353. Platz gesamt, 89. Platz AK

Markus: 1:45:13 Stunden, 1420. Platz gesamt, 252. Platz AK

Benjamin: 2:00:18 Stunden, 2805. Platz gesamt, 465. Platz AK

 

Mannschaftswertung:

Triathlon Team Eltville, 4:44:54 Stunden, 58. Platz

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Berglauf Wiesbaden am 4. März 2017

Auf die Platte, fertig, los! …lautet das Motto des vom LC Olympia Wiesbaden organisierten Berglaufs mit Start im Nerotal und Ziel am Jagdschloss Platte. Eine Strecke, die es in sich hat! Beim klassischen Lauf über 8,1 km sind 443 Höhenmeter zu absolvieren, beim Extreme-Lauf über 25 km sind es 891 Höhenmeter. Christine, Christopher, Florian und Jan stellten sich der Herausforderung und waren im Ziel total erschöpft, aber zufrieden. Glückwunsch!
Ergebnisse

Classic (8,1 km)

Jan: 48:26 Minuten, 44. Platz gesamt, 11. Platz AK

Extreme (25 km)

Florian: 2:01:51 Stunden, 9. Platz gesamt, 3. Platz AK

Christopher: 2:20:15 Stunden, 31. Platz gesamt, 7. Platz AK

Christine: 2:52:54 Stunden, 7. Platz gesamt, 2. Platz AK

TTE_Berglauf

 

 

Winterlaufserie Jügesheim am 4. Februar 2017

Jan ist beim abschließenden 4. Lauf der Winterlaufserie in Rodgau-Jügesheim zum ersten Mal in diesem Jahr 10 km am Stück gelaufen und das gleich in einer starken Zeit etwas mehr als 45 Minuten. Glückwunsch!

Ergebnisse

Laufen (10 km)

Jan: 45:17 Minuten, 176. Platz gesamt, 20. Platz AK

 

 

Rodgau-Ultramarathon am 28. Januar 2017

Warum der Rodgau-Ultramarathon so populär ist und Jahr für Jahr Hunderte aus ganz Deutschland und darüber hinaus anzieht, erschließt sich einem auch als Teilnehmer nicht wirklich. Es geht 10 flache Runden á 5 Kilometer durch das nicht besonders spektakuläre Rodgauer Umland. In diesem Jahr war es sehr trocken und extrem kalt: Zum Laufen nicht wirklich schlecht, auch wenn die Kälte es einem doch schwer machte, warm zu werden. Die Motivation für den Start war einfach: Wer im Mai den Rennsteiglauf absolvieren will, der braucht lange Läufe. Und lange Läufe mit Verpflegungsstelle alle 5 Kilometer findet man nicht soviele. Letztlich war es aber doch ein schönes Erlebnis und durch eine gute Renneinteilung konnte das Tempo bis zum Schluss durchgelaufen werden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Rennsteig!

Ergebnisse

Laufen (50 km)

Florian: 4:30:43 Stunden, 135. Platz gesamt, 27. Platz AK

 

 

Zusammenarbeit mit Sanitätshaus Lay / modus LAB

Ab sofort werden wir vom Sanitätshaus Lay in Eltville und dem angegliederten modus LAB – Labor für technische Orthopädie und Sportwissenschaft unterstützt. Damit haben wir einen kompetenten Partner für Laufbandanalyse, Radbiometrie und allgemeine Trainingsberatung. Mit dem sportwissenschaftlichen Leiter von modus LAB, Marcus Blenke, steht uns ein Berater zur Seite, der früher selbst als Leistungssportler aktiv war und langjährige Erfahrung als internationaler Trainer und Betreuer besitzt. Aktuell begleitet er beispielsweise die Skilanglauf-Nationalmannschaft Estlands als Co-Trainer zu den Olympischen Winterspielen 2018.

Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und auf die erste gemeinsame Saison!

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