Treffpunkte:

Dienstag: 18:00 bis 20:00 Uhr zum Lauftraining auf der Bahn (Sportplatz am Wiesweg)

Mittwoch: 20:00 bis 21:30 Uhr zum Schwimmen im Freibad Eltville (Mai bis September, geleitetes Training)

Freitag: 20:00 bis 21:00 Uhr zum Schwimmen im Freibad Eltville (Mai bis September, freies Training)

Samstag oder Sonntag: Radfahren (Touren und genaue Treffpunkte nach Absprache)

 

Interessierte können zweimal probeweise mittrainieren, danach ist die Teilnahme am Training aus versicherungstechnischen Gründen nur bei einem Eintritt in den Verein möglich.

 

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Für das Schwimmtraining im Sommer steht uns das Freibad Eltville zu den angegebenen Zeiten exklusiv zur Verfügung.

 

 

Trainingslager auf Fuerteventura vom 20. Februar bis 5. März 2016

Auch dieses Jahr ging es für Jan und Florian wieder zum zweiwöchigen Trainingslager mit Hannes Hawaii Tours nach Fuerteventura. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 950 km Radfahren, 100 km Laufen und 16 km Schwimmen, daneben Athletiktraining und Dehnen. Eine super Grundlage für die kommende Saison!

Neben vielen langen Einheiten im Grundlagenausdauerbereich bot der Trainingsplan des von Hans Daugaard Nilsson und Ricarda Lisk geleiteten Camps auch einiges an Abwechslung. So standen Techniktraining beim Schwimmen, Lauf-ABC und Bergläufe sowie Kraftausdauer am Berg und Wechseltraining auf dem Programm. Höhepunkt war die Königsetappe über 160 km mit fast 2000 Höhenmetern bei bestem Wetter quer über die Insel. Abends wurde Theorie vermittelt und es bestand die Möglichkeit, die Hawaiisieger Sebastian Kienle und Thomas Hellriegel live zu erleben.

 

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Der Tag begann meistens mit einem einstündigen Schwimmtraining

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Danach stand ein nahrhaftes Frühstück auf dem Programm 😉

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Schwerpunkt Radfahren, hier bei der Königsetappe auf dem Dach der Insel

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Nach dem Training war relaxen und Sonne genießen angesagt

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Umgeben von Hawaiisiegern

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…auch hautnah

 

 

Bahntraining mit Julian Flügel

Heute hat uns Marathon-Ass Julian Flügel beim Bahntraining im Wiesweg besucht. Julian hat dieses Jahr in Berlin seine Bestzeit auf 2:13:57 verbessert, war damit zweitbester Deutscher und wurde in Frankfurt Deutscher Marathonmeister mit der Mannschaft. Er wohnt seit ein paar Jahren in Rauenthal und trainiert gelegentlich auf der Laufbahn in Eltville. Uns zuliebe hat er es heute beim Auslaufen mal langsam angehen lassen und geduldig unsere Fragen beantwortet. Danke für Deine Zeit!

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Trainingslager Fuerteventura vom 14. bis 28. Februar 2015

Nach Mallorca im letzten Jahr ging es dieses Jahr zum Trainingslager auf die Kanaren nach Fuerteventura, genauer gesagt in das berühmte und bei Triathleten sehr beliebte Las Playitas Sports Resort im Südosten der Insel. Dass dort neben einem Haufen sportverrückter Amateure auch das Who is Who der Triathlonszene trainiert, konnten wir gleich beim ersten Abendessen feststellen: Neben den Raelert-Brüdern und dem spanischen Weltmeister Javier Gomez wurden der Hawaii-Sechste Nils Frommhold, Kurzdistanz-Profi Steffen Justus und Nachwuchshoffnung Maurice Clavel gesichtet. In der zweiten Woche kamen noch Hawaii-Sieger Thomas Hellriegel und Jan Raphael dazu. Ein Indiz dafür, dass die Bedingungen hochprofessionell sind. In so einem Umfeld macht das Trainieren natürlich noch mehr Spaß und Motivationsprobleme entstehen erstmal keine. Organisiert wurde das zweiwöchige Camp von Hannes Hawaii Tours und dem Professional Endurance Team unter Leitung der dreimaligen Norseman-Gewinnerin Susanne Buckenlei.

Durch den recht frühen Zeitpunkt zu Beginn der Saison war der Einstieg in das Radtraining sehr dosiert. Die im Vergleich zu Mallorca geringeren Radumfänge hatten ihren Grund aber auch im phasenweise extremen Wind. Dadurch war die Belastung spürbar höher. Gefahren wurde im 3-2-3-2-Rhythmus, dazwischen jeweils ein (Rad-)Ruhetag. Geleitetes Schwimmtraining fand morgens vor dem Frühstück statt, daneben waren die Bahnen im olympischen 50-Meter-Becken jeweils nachmittags für freies Training reserviert. Auch zum Laufen waren die Bedingungen bestens: Die verschiedenen Runden durch die karge Lavawüstenlandschaft waren gut ausgeschildert und bis zu 15 km lang. Auch hier war der Trainingseffekt durch den Wind und das ständige Auf und Ab sicher größer als auf den heimischen Laufrunden am Rhein. Ergänzend wurde fast jeden Nachmittag Stabilitätstraining und Dehnen angeboten. Abgesehen vom Wind war das Wetter bis auf einen Tag mit Regenschauern geprägt von Sonne und angenehmen Temperaturen, so dass die Trainingspläne ziemlich genau umgesetzt werden konnten und der nachmittägliche Cappuccino ein besonderer Genuss war. Neben dem normalen Rad-, Schwimm- und Lauftraining wurden auch ein paar besondere Trainingsreize gesetzt: In der ersten Woche stand Kraftausdauertraining am Berg auf dem Programm, also mit dem großen Kettenblatt 2-5 mal hintereinander einen längeren Anstieg hoch. In der zweiten Woche wurde gemeinsam der sogenannte Leuchtturmlauf in Angriff genommen. Auch hier waren einige Höhenmeter zu bewältigen, darunter ca. ein Kilometer mit Steigungen von mehr als 10%. Für den nötigen Energienachschub war ebenfalls ausreichend gesorgt: Das Buffet für Frühstück und Abendessen ließ kaum Wünsche offen. Neben der Nahrungsaufnahme stand dabei das (nicht wirklich ernsthafte) Fachsimpeln mit den Trainingskollegen im Mittelpunkt. Diskutiert wurden die unterschiedlichen Trainingsphilosophien „Weniger ist mehr“ und „Viel hilft viel“ sowie die richtige Ernährungsstrategie (low-carb oder high-carb). Einig geworden sind wir uns nicht, aber lustig war’s allemal ;-)

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Trainingswochenende in Reit im Winkl vom 3. bis 6. Juli 2014

Am 3. Juli trafen sich fünf von uns zu einem dreitägigen Trainingswochenende in Reit im Winkl im schönen Chiemgau – sozusagen der diesjährige Vereinsausflug. Der Höhepunkt wurde wetterbedingt gleich am ersten Tag in Angriff genommen: Mit dem Rennrad auf die 2.407 Meter hohe Passhöhe am Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs. Der Anstieg gehört mit 13,2 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 9,7 % zu den härtesten in den Alpen. Obwohl es unten im Tal weit über 30 Grad waren, lag oben jenseits der Baumgrenze teilweise noch Schnee und ein eisiger Wind mit heftigen Böen machte die letzten Kilometer zu einer wahren Tortur. Nachdem wir uns oben mit Heißgetränken, Kaiserschmarrn und Sachertorte gestärkt hatten, ging es auf die lange Abfahrt zurück ins Tal. Nach einigen Hindernissen auf der Rückfahrt nach Reit im Winkl schafften wir es gerade rechtzeitig zum Anpfiff des deutschen Viertelfinales gegen Frankreich.

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Am zweiten Tag stand dann morgens Freiwasserschwimmen im nahen Walchsee auf dem Programm. Hier war Neo-Testen angesagt und Probeschwimmen auf der Wettkampfstrecke der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl. Am 31. August werden zwei von uns hier am Start stehen und eventuell auch noch eine Staffel. Nachmittags wurde das weitgehend trockene Wetter dann noch für ein ausgiebiges Lauftraining genutzt. Ein- und Auslaufen sowie Lauf-ABC barfuß auf feinstem Reit im Winkler Rasen ließen das Ganze zu einer besonderen Einheit werden.

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Sonntag morgen nutzten wir nochmal die Gelegenheit zu einem Freiwassertraining im Walchsee bevor es nach einem landestypischen Weißwurst-Frühstück zurück nachhause ging. Insgesamt ein rundum gelungener Ausflug mit effektiven Trainingseinheiten und einigen unvergesslichen Erlebnissen. Für den Heim-Wettkampf am kommenden Wochenende beim Rieslingman im Rheingau sind wir auf jeden Fall gewappnet.

 

 

Trainingslager in Mallorca vom 16. bis 30. März 2014

Am 16. März ging es für Jan und mich frühmorgens um 6 Uhr von Frankfurt aus los nach Mallorca, wo die kommenden zwei Wochen Sport, Sport und Sport (genauer gesagt Schwimmen, Radfahren und Laufen) auf dem Programm standen. Der Schwerpunkt solcher Trainingslager im Frühjahr liegt auf dem Radfahren und der Grundlagenausdauer. Organisiert wurde das Ganze von Manusports bzw. der Triathletin Manuela Dierkes, die langjährige Erfahrung im Leistungssport hat und zudem als Sportwissenschaftlerin das nötige Rüstzeug für eine effektive Trainingsgestaltung besitzt. Jan hatte letztes Jahr bereits teilgenommen und mich dieses Jahr zu einer Teilnahme animiert. Trainingslager hatte ich bisher zwar schon hin und wieder gemacht, aber immer auf eigene Faust und ohne Gruppenzwang. Dass Gruppenzwang nicht immer schlecht ist, zeigte sich recht schnell. Gleich am ersten Tag waren passende Trainingspartner gefunden und im Lauf der ersten Woche wurden so fast alle angebotenen Trainingseinheiten absolviert – schließlich wollte man sich beim gemeinsamen Frühstück und Abendessen keine blöden Sprüche anhören, sondern die üppigen Portionen am Buffet durch Trainingsfleiß rechtfertigen. Es gab zwar auch die Minderheitsmeinung, dass beim Training manchmal weniger mehr ist, aber das wurde von der Mehrheit am Tisch nicht wirklich ernst genommen. Insgesamt kamen durch das gegenseitige Pushen in der ersten Woche ca. 12 km Schwimmen, 50 km Laufen und 520 km Radfahren zusammen. Danke an dieser Stelle an Adrian und Marc! Da die beiden leider nach der ersten Woche schon wieder abgereist sind, fehlte in der Folge manchmal das personifizierte schlechte Gewissen, aber der Rhythmus war gefunden und konnte auch in der zweiten Woche weitgehend durchgehalten werden (ca. 10 km Schwimmen, 14 km Laufen und 570 km Radfahren). Bei aller (natürlich teilweise gespielten) Verbissenheit ist die tolle Atmosphäre im Camp hervorzuheben. Man befindet sich unter Gleichgesinnten und wir  konnten eine Menge neuer Kontakte knüpfen. Pläne für gemeinsame Trainingsausfahrten und Wettkämpfe (z.B. Ironman 70.3 Zell am See 2015 mit Peter und Tobi) wurden auch schon geschmiedet…

Grundsätzlich war das Trainingslager in verschiedene Radblöcke unterteilt. Die Woche wurde  jeweils begonnen mit zwei Radtagen, nach einem Ruhetag wurde dann drei Tage am Stück gefahren, wieder gefolgt von einem Ruhetag (durch einen Regentag gegen Ende der ersten Woche hat sich das Ganze etwas verschoben). Dabei wird die Belastung schrittweise gesteigert. Der erste Berg stand zu Beginn des ersten 3er-Blocks auf dem Programm und wurde gleich zum ersten Kräftemessen mit den Tischnachbarn genutzt. Der als Höhepunkt geplante sogenannte Küstenklassiker am vorletzten Tag mit 4 Anstiegen (darunter mit dem Puig Major der höchste Berg Mallorcas) musste wegen Schneefalls (!) leider abgesagt werden. Angeboten wurden verschiedene Radgruppen abgestuft nach Durchschnittsgeschwindigkeit – angefangen bei der sogenannten „Cappuccino-Gruppe“ mit einem 22er Schnitt bis zu den schnellen Jungs mit einem Schnitt von 28 km/h und schneller. Das Fahren in der Gruppe muss gut organisiert sein und so stand vor der ersten Ausfahrt ein Fahrsicherheitstraining auf der Tagesordnung. Zumindest am Anfang war einiges an Konzentration notwendig, um unfallfrei über die Runden zu kommen. Neben den geführten Radausfahrten wurde fast jeden Tag geleitetes Schwimmtraining angeboten. Obwohl das Wetter alles in allem mitgespielt hat, war es morgens noch empfindlich kühl und um 7:30 Uhr am Pool zu stehen, kostete jeden Tag mehr Überwindung. Letztlich war man aber immer wieder froh, den inneren Schweinehund bekämpft zu haben und konnte das Frühstück nach einer heißen Dusche noch mehr genießen. Als positiver Nebeneffekt wurde die durch die langen Radausfahrten stark beanspruchte Schulter- und Nackenmuskulatur durch das Schwimmen gelockert. Was das Laufen angeht, gab es Lauftreffs und Techniktraining. Die Laufstrecken waren jedoch nicht wirklich schön und ein wenig zu kurz, für Koppelläufe nach dem Radfahren jedoch ausreichend. Um das Ganze abzurunden, wurde fast jeden Abend Athletiktraining und Streching angeboten.

Insgesamt betrachtet war das Trainingslager eine körperliche und vor allem auch mentale Grenzerfahrung. Am Anfang ist die Motivation groß und aufgrund des gemächlichen Beginns fühlt man sich extrem stark und bereit für hohe Belastungen. Vieles kann einem nicht schnell genug gehen. Aber gerade in der zweiten Woche wird der Körper zusehends müder und die Motivation lässt nach. Wenn das Wetter dann noch schlechter wird und mit Regen und kühlem Wind aufwartet, fällt es einem immer schwerer, sich aufzuraffen. Wichtig ist auch, nicht krank zu werden und dem Körper die notwendigen Nährstoffe zuzuführen. Da wir das gut hingekriegt haben und auch in der zweiten Woche unser Programm durchziehen konnten, hoffen wir jetzt auf einen Schub für die anstehenden Herausforderungen in den kommenden Monaten…

 

Sonntag, 16.03.

Ankunft, Radausleihe und kurze Einrollrunde mit Kaffeepause (36 km), nachmittags noch kurzes Pooltesten und Einschwimmen (ca. 500m)

 

Montag, 17.03.

11:00 Uhr: erste Radtour, flach, ca. 70 km, Schnitt: 28 km/h

bzw. ca. 72 km, Schnitt: 22 km/h

15:30 – 16:30 Uhr: geleitetes Schwimmtraining (2,5 km)

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

20:30 Uhr: Vortrag über Training im Trainingslager

 

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Kurze Vorbesprechung, dann geht’s los…

 

Dienstag, 18.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,4 km)

11:00 Uhr: Radtour, wellig, ca. 100 km, Schnitt: 28 km/h

bzw. 85 km, Schnitt: 22 km/h

17:00 – 18:00 Uhr: Lauftraining, ca. 11 km (Schnitt: 5 Min/km) bzw. 5 km (Schnitt: 6 Min/km)

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

20:30 Uhr: Vortrag über Schwimmtechnik

 

Mittwoch, 19.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,3 km)

kurze lockere Fahrt mit Kaffeepause (36 km)

17:00 – 18:00 Uhr: Lauftechnik

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

 

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Athletiktraining in der Hotellobby

 

Donnerstag, 20.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,4 km)

11:00 Uhr: Radtour, wellig mit Berg, ca. 100 km, Schnitt: 27 km/h

bzw. wellig, ca. 85 km, Schnitt: 22 km/h

16:00 Uhr: Lauftraining, ca. 13km (Schnitt: 5 Min/km)

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

 

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Erste Bergankunft auf dem Randa

 

Freitag, 21.03.

10:30 Uhr: Radtour, wellig, ca. 115 km, Schnitt: 27 km/h

bzw. wellig, 100 km, Schnitt: 22 km/h

17:00 – 18:00 Uhr: Lauf-ABC

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

20:30 Uhr: Vortrag über Ernährung

 

Samstag, 22.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,3 km)

10:30 Uhr: Radtour, wellig, ca. 60 km (Abbruch wegen Regen), Schnitt: 27 km/h

bzw. 30 km (Abbruch wegen Regen), Schnitt: 22 km/h

Lauftraining ca. 10 km (68 min), (Schnitt: 6 Min/km)

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

 

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Das morgendliche Schwimmtraining fand bei jedem Wetter statt

 

Sonntag, 23.03.

10:30 – 12:30 Uhr: Lauftraining, ca. 24 km (Schnitt: 5 Min/km, km 12-20 in 4:30-4:40 Min/km)

bzw. Radtour, wellig (alleine) 76 km, Schnitt: 23,5 km/h

 

Montag, 24.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,4 km)

10:30 Uhr: Radtour, flach mit Berg, ca. 120 km, Schnitt: 27 km/h

bzw. 70 km, Schnitt: 23 km/h

18:00 – 18:30 Uhr: Athletiktraining

20:30 Uhr: Workshop zur Radmechanik

 

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Gruppenfoto bei bester Sicht oben in San Salvador

 

Dienstag, 25.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,1 km)

11:00 Uhr: Radtour, wellig, ca. 125 km, Schnitt: 28 km/h

bzw. 111 km, Schnitt: 24,5 km/h

16:30 Uhr: Koppellauf, ca. 9 km (Schnitt: 5 Min/km) bzw. 6,8 km (Schnitt: 5:30 Min/km)

20:30 Uhr: Profitalk mit Jan Raphael, Nils Frommhold und Niclas Bock

 

Mittwoch, 26.03.

Ruhetag, Pizzaessen mit Triathlon Team Sinzig and Friends 😉

 

Donnerstag, 27.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,4 km)

11:00 – 12:00 Uhr: Athletiktraining

13:00 Uhr: Radtour, flach mit zwei kleineren Anstiegen (nicht geführt), ca. 80 km bzw. 100km, Schnitt: 24 km/h

20:30 Uhr: Vortrag über Mentaltraining im Ausdauersport

 

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Selbst organisierte Tour zum Cap Formentor

 

Freitag, 28.03.

10:00 Uhr: Radtour, flach mit zwei längeren Anstiegen, 135 km, Schnitt: 27 km/h

bzw. Radtour zum Ballermann, 144 km, Schnitt: 25,5 km/h

16:00 Uhr: Koppellauf, ca. 5 km (Schnitt: 3:50 Min/km)

 

Samstag, 29.03.

7:30 – 8:30 Uhr: Geleitetes Schwimmtraining (2,0 km)

10:30 Uhr: Radtour, wellig, ca. 110 km, Schnitt: 27 km/h

bzw. 70 km, Schnitt: 23 km/h

16:00 Uhr: Koppellauf, ca. 11 km (Schnitt: 5:45 Min/km)

 

 

Wintertraining an Rhein und Wisper

Höchstleistungen im Sommer werden ja bekanntlich im Winter gemacht. Da aber vom Winter im Rheingau-Taunus-Kreis bisher nichts zu spüren war, wurde gleich der erste einigermaßen winterliche Tag genutzt, um bei einer kleinen Radtour Grundlagen für die kommende Saison zu legen. Auf anfangs noch glatten Straßen, an mit Rauhreif bedeckten Weinbergen vorbei und durch den für’s morgendliche Rheintal typischen Nebel ging es zunächst über Rüdesheim nach Lorch. Von dort wurde kurz entschlossen der Rückweg durch das schöne Wispertal gewählt. Eine kluge Entscheidung, da auf dem Weg über Geroldstein, Nieder- und Obergladbach bis Hausen so gut wie kein Auto unterwegs war und man die Natur ungestört genießen konnte. Über Bärstadt und Schlangenbad ging es dann zurück nach Eltville. Insgesamt kamen so knapp 75km im lockeren 24er Schnitt zusammen. Für ein paar Beweisfotos blieb auch noch Zeit. Zur Nachahmung empfohlen…

 

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