Eltviller Familienlauf am 18. September 2016

Auch in diesem Jahr konnten wir beim Eltviller Familienlauf über 10 km am Rheinufer ein nicht nur zahlenmäßig starkes Team stellen und eine tolle Visitenkarte als Eltviller Verein abgeben. So waren wir mit 11 Startern beim Hauptlauf vertreten und konnten die Plätze 2, 3 und 4 belegen! Platz 9 und zwei weitere Podestplatzierungen in der Altersklasse vervollständigten das tolle Mannschaftsergebnis!

Die zeitgleich stattfindende Gesundheitsmesse Eltvital konnten wir nutzen, um unseren Verein zu präsentieren, neue Mitglieder zu werben und die Vereinskasse mit Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf aufzubessern.

Ergebnisse

Laufen (10 km)

Florian: 36:44 Minuten, 2. Platz

Ralph: 37:11 Minuten, 3. Platz

Markus: 38:02 Minuten, 4. Platz

Tim: 41:15 Minuten, 9. Platz

Peter: 44:19 Minuten, 25. Platz

Klaus: 45:32 Minuten, 31. Platz

Christine: 47:26 Minuten, 41. Platz

Artur: 48:53 Minuten, 51. Platz

Tina: 50:05 Minuten, 60. Platz

Jan: 57:27 Minuten, 109. Platz

Carlo: 57:33 Minuten, 111. Platz

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Rhein-Ahr-Triathlon in Remagen am 11. September 2016

Beim Rhein-Ahr-Triathlon in Remagen stellten wir dieses Jahr wieder eine Staffel: Holger absolvierte das Schwimmen im Rhein, das mit einem Sprung von der Rheinfähre in Kripp spektakulär startet. Artur übernahm anschließend den anspruchsvollen Radpart durch die Vordereifel. Besonderer Dank gilt Ersatzläuferin Franzi, die kurzfristig eingesprungen ist und die gut 10km am Remagener Rheinufer in einer tollen Zeit hinter sich gebracht hat!

Ergebnisse

Olympische Distanz (2800m Schwimmen, 44km Rad, 10,5km Laufen)

Holger/Artur/Franziska: 3:08:13 Stunden (21:31 Min./1:46:00 Std./1:00:42 Std.)

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Cologne Triathlon Weekend am 2. bis 4. September 2016

Jan hat seine erste Langdistanz gefinished! Hier sein Bericht:

04.09.2016, 4:00 Uhr, der Wecker klingelt. Der Tag der ersten Langdistanz ist da. Nach 10 Monaten Vorbereitung und nach einer Woche wachsender Spannung, in der mein Körper nach Sport gerufen hat, ich aber so gut wie nichts machen durfte (und damit der härtesten Trainingswoche der gesamten Vorbereitung), geht es jetzt endlich los. Ich bin etwas angespannt, aber mehr als alles andere freue ich mich auf den Wettkampf. Wie immer vor einem Wettkampf gibt es vier Brötchen vom Vortag mit Honig. Rituale sind großartig und die Brötchen schmecken auch fast gut. Mein Bruder hat die große Ehre (und es ist ihm natürlich auch eine große Freude), mich Sonntag morgens um kurz vor fünf zum Fühlinger See zum Start der Cologne 226 fahren zu dürfen.

Es nieselt etwas, aber der Regen hört pünktlich zum Wettkampfzonevorbereiten auf, so dass ich in Ruhe die Radflaschen vorbereiten und den Neo im Trockenen anziehen kann. Noch drei Mal hin und her gehen, dann ist Wettkampfbesprechung und ich darf kurz darauf ins Wasser.

7:05 Uhr, es geht endlich los. Entgegen meiner üblichen Gewohnheit, habe ich mich beim Schwimmen vorne angestellt und mir eine der Regattabahnabgrenzungsleinen gesichert – nicht ganz in der Mitte aber an einem guten Punkt. Bei rund 200 Startern entfällt das Geprügel (wer das sucht, ist in Köln leider falsch) und ich kann in Ruhe meine Bahn (sic!) ziehen, 1900m hin, immer der Regattabahnabgrenzungsleine entlang, dann quert jemand vor mir, ich erkenne die Boje, also hinterher, immer an den Füßen bleiben, damit ich die Wasserposition nicht verlassen muss und dann auf dem Rückweg wieder eine Regattabahnabgrenzungsleine suchen und die Bahn 1900m zurückschwimmen. Kurz vor Schluss, wie im Lehrbuch gelesen, mit den Beinen, die die ganze Zeit leblos hinterhergezogen wurden (Danke Neo!), etwas strampeln, damit das Blut wieder zirkuliert und dann aussteigen – 1:10h, 20min vor dem errechneten Schnitt. Persönliche Bestzeit (diese war auch nicht gänzlich unerwartet, da ich vorher noch nie 3800m geschwommen bin).

Entgegen der Wetterprognose, kein Regen, nur nasse Straßen (hat wohl während des Schwimmens geregnet – aber im Wasser war es sowieso nass). Alle 10-15 min Radflasche mit Maltodextrin trinken – wie während der Mitteldistanz vorschriftsmäßig getestet. Nach 2h sind die Radflaschen leer, ab jetzt nur noch Wasser, ich fahre „wie ein Schweizer Uhrwerk“ (Lob vom Trainer Eric – daher gebe ich das gerne wieder) im von Eric perfekt vorgegebenen Pulsbereich. Ab jetzt ca. alle 20 – 25min ein Hydro-Gel – lecker. Immer wieder die schwierige Entscheidung: Orange oder Kirschgeschmack. Als die Sonne herauskommt, freue ich mich. Jetzt kann nichts mehr schief gehen. Dann kommt das Gewitter. Jetzt steht das Wasser auf der Straße und in jeder Kurve mache ich schön langsam, damit wirklich nichts schiefgeht. Einmal rutsche ich auf einem Kanaldeckel, danach bin ich wieder aufmerksam, erinnere und halte mich an die Tipps der erfahrenen Kollegen – allen Kanaldeckeln ausweichen. Einige Unentwegte machen Stimmung auf der Strecke in ein paar Stimmungsnestern – das muntert auf. Insgesamt bin ich zwar nass, habe aber das Wetter angenommen, es macht mir (dem passionierten Schönwetterradfahrer) nichts aus – keep smiling. In diesem Sommer, insbesondere im Juni, hatte ich ausreichend Gelegenheit (die ich auch – Trainingsplan sei Dank – intensiv genutzt habe), im Gewitterregen zu fahren, so dass das nicht gänzlich ungewohnt ist. Nach 6:04h ist dann auch gut und ich darf in die Wechselzone 2 – einmal komplett umziehen.

Hier habe ich drei verschiedene Shirts zur Auswahl (man muss den Wechselbeutel ja auch voll bekommen), ich entscheide mich für das Laufshirt meines Vereins (bietet sich fürs Laufen ja auch an) – das Triathlon-Team-Eltville-Vereinslaufshirt (ich mag lange Wörter :-)). Trockene Socken und Laufschuhe an und los geht es.

Das Laufen klappt gut, die vielen Koppeleinheiten zahlen sich aus – Henning, mein Mentor in Bezug auf Triathlon, ist an der Laufstrecke und reicht mir an der vorher ausgesuchten Verpflegungszone meine Hydro – Gels, unterstützt und motiviert mich superb. Wie auch beim Radfahren bewege ich mich ziemlich exakt im optimal vorgegebenen Pulsbereich. Wieder erwarten gibt es keine Komplikationen (wenn man vom Wind absieht, der mir meine Kappe vom Kopf weht, die ich mir wieder holen muss – 20m zurücklaufen, aber das ist – Vorsicht neudeutsch – alternativlos) – selbst das insgesamt dreimalige Hochlaufen der Wendeltreppe, das insbesondere bei Km 40 ein großer Spaß ist, klappt. Nach 32km tut alles etwas weh, aber nun sind meine Nichten, meine Schwägerin und mein Bruder zur Stelle – da darf ich nicht jammern, sondern laufe frisch motiviert mit einem Lächeln weiter. Jetzt gibt es auch gleich das Ernährungshighlight – das einzige Hydro-Gel mit Cola Geschmack (Vorbereitung ist alles ;-)). Auf den letzten Kilometern wird das Lächeln mehr und mehr zur Grimasse, aber bei Km 38 gibt es nochmal Extra-Motivation von Henning – dann ist es geschafft. Marathon wie im Best-Case Scenario berechnet (und insgeheim erhofft) in 3:59h, also knapp unter den magischen 4h gelaufen, Langdistanz mit einem Lächeln in 11:25h gefinished, die dieses Jahr maximal mögliche Leistung abgerufen, ich bin glücklich und zufrieden und will nie wieder eine Langdistanz machen. Wer weiß, was die Zukunft bringt :-).

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Neben Jan haben Tina, Tim und Carlo das Sprintrennen über 700 m Schwimmen, 26 km Radfahren und 7 km Laufen absolviert.

Ergebnisse

Langdistanz (3800m Schwimmen, 180km Rad, 42,2km Laufen)

Jan: 11:25:34 Stunden (1:10:07 Std./6:04:14 Std./3:59:20 Std.), 63. Platz gesamt, 16. Platz AK

 

Sprintdistanz (700m Schwimmen, 26km Rad, 7km Laufen)

Tim: 1:46:25 Stunden, 90. Platz gesamt, 8. Platz AK

Tina: 1:53:57 Stunden, 56. Platz gesamt, 7. Platz AK

Carlo: 2:04:15 Stunden, 319. Platz gesamt, 2. Platz AK

 

 

Hardtsee-Triathlon am 4. September 2016

Peter hat heute beim Hardtsee-Triathlon im Kraichgau die Triathlonsaison mit einem Sprint ausklingen lassen. Mit 56:23 Minuten und einem tollen 16. Platz in der Altersklasse konnte er nochmal ein super Ergebnis erreichen und von der über die lange Saison aufgebauten guten Grundlage profitieren. Glückwunsch!

Ergebnisse

Sprintdistanz (600m Schwimmen, 16km Rad, 4km Laufen)

Peter: 56:23 Stunden, 16. Platz AK

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Rieslingman in Rüdesheim am 28. August 2016

Wie auch in den letzten Jahren waren wir beim „Heimspiel“ im Rheingau mit einem starken Team vertreten. Durch die Verschiebung der Veranstaltung wegen des Hochwassers im Juni konnten fast alle teilnehmen und das Schwimmen im Rüdesheimer Hafenbecken, die selektive Radstrecke hoch nach Preßberg und die abschließenden Laufrunden am Rheinufer absolvieren. Die Organisation war wie immer top und durch die vielen bekannten Gesichter an der Strecke hat das Ganze besonders Spaß gemacht.

Ergebnisse

Olympische Distanz (1000m Schwimmen, 40km Rad, 10km Laufen)

Florian: 2:23:44 Stunden, 4. Platz gesamt, 4. Platz AK

Ralph: 2:31:23 Stunden, 13. Platz gesamt, 3. Platz AK

Markus: 2:37:15 Stunden, 19. Platz gesamt, 7. Platz AK

Patrick: 2:45:29 Stunden, 37. Platz gesamt, 15. Platz AK

Klaus: 2:49:16 Stunden, 44. Platz gesamt, 14. Platz AK

Holger: 3:04:28 Stunden, 71. Platz gesamt, 21. Platz AK

Artur: 3:32:50 109. Platz gesamt, 24. Platz AK

 

Sprintdistanz (500m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen)

Tim: 1:26:38 Stunden, 16. Platz gesamt, 2. Platz AK

Tina: 1:34:41 Stunden, 4. Platz gesamt, 2. Platz AK

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Allgäu Triathlon in Immenstadt am 21. August 2016

Der Allgäu Triathlon in Immenstadt ist der älteste Triathlon in Deutschland und unter Triathleten absoluter Kult! Eigentlich jeder Athlet, der in der Triathlon-Szene Rang und Namen hat, war hier schon am Start (so kann man es zumindest auf der Homepage lesen). Seit der 34. Austragung in diesem Jahr nun auch einige Athleten aus unserem Team ;-) Geschwommen wird im wunderschönen Alpsee vor traumhafter Kulisse der Oberallgäuer Berge, die Radstrecke führt über anspruchsvolle 84 Kilometer und einige steile Anstiege bis zum Abschluss 21 Kilometer entlang des Sees und durch Immenstadt gelaufen werden. Der Allgäu Triathlon ist auf jeden Fall den hohen Erwartungen gerecht geworden und ein absolutes Highlight für jeden Triathleten: Tolle Stimmung, traumhafte Landschaft und sehr professionelle Organisation machen die Veranstaltung zu einem einmaligen Erlebnis.

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900m Schwimmen, 84km Rad, 21km Laufen)

Florian: 4:53:10 Stunden (39:11 Min./2:44:34 Std./1:21:29 Std.), 66. Platz gesamt, 10. Platz AK

Peter: 5:39:44 Stunden (36:55 Min./3:05:01 Std./1:48:25 Std.), 274. Platz gesamt, 47. Platz AK

 

Olympische Distanz (1500m Schwimmen, 40km Rad, 10km Laufen)

Christine: 3:46:04 Stunden (47:23 Min./1:50:32 Std./52:28 Min.), 156. Platz gesamt, 32. Platz AK

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Ironman 70.3 European Championship in Wiesbaden am 14. August 2016

Bei der Ironman 70.3 European Championship in Wiesbaden haben Ralph und Patrick unser Team heute vertreten. Das Schwimmen über 1900m fand zunächst im Raunheimer Waldsee statt, ehe es auf die unrythmische und mit vielen Höhenmetern gespickte Radstrecke durch den Taunus ging. Besonders hart ist dabei der Anstieg von Wiesbaden hoch zur Platte, der das Rennen zu einem der schwersten über die sogenannte 70.3-Distanz macht. Auch der abschließende Halbmarathon, bei dem vier Runden durch den Wiesbadener Kurpark zu bewältigen sind, ist härter als bei vielen anderen Wettkämpfen und tut zum Abschluss richtig weh. Beide konnten das anspruchsvolle Rennen trotz der großen Hitze in tollen Zeiten absolvieren. Neben den beiden Einzelstartern waren auch Carlo und Tim als Schlussläufer ihrer Staffeln unterwegs. Für Tim war es das erste Rennen über die Halbmarathondistanz. Glückwunsch an alle!

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900m Schwimmen, 90km Rad, 21,1km Laufen)

Ralph: 5:34:05 Stunden (39:25 Min./3:03:40 Std./1:42:41 Std.), 480. Platz gesamt, 65. Platz AK

Patrick: 6:13:43 Stunden (36:22 Min./3:19:54 Std./2:08:38 Std.), 965. Platz gesamt, 131. Platz AK

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Aurlandsfjellet Xtreme Triathlon in Norwegen am 13. August 2016

Chris kann von extremen Herausforderungen einfach nicht genug bekommen und hat nach dem Austria Extreme Triathlon im Juni nun den Aurlandsfjellet Xtreme Triathlon in Norwegen gefinisht und dabei einen herausragenden 3. Platz in der Altersklasse erreicht! Auf der Mitteldistanz sind nach dem 1,9 Kilometer langen Schwimmen im kalten Aurlandsfjord allein auf der Radstrecke 3200 Höhenmeter zu absolvieren – und das auf gerade einmal 98 Kilometern. Auf den abschließenden 21 Laufkilometern kommen nochmal 1100 Höhenmeter dazu. Entschädigt wird man mit einer atemberaubend schönen Landschaft, die zum Welterbe der UNESCO gehört. Respekt und Glückwunsch!

O-Ton von Chris:

Axtri !!!
Ein Wettkampf, wie aus einer anderen Welt.
Wer eine Herausforderung sucht und keine Langdistanz machen möchte ist hier richtig.
Wer Natur, Sport und nette Menschen hautnah erleben will, der wird es genießen.
Wer mit Hitze ein Problem hat, hat hier keine Probleme.
Wer diese Naturwunder aus seiner ganz eigenen Perspektive sehen und erleben möchte, der wird belohnt.
Wer keine Berge mag, sollte nicht kommen.
Wer kein Wasser mag, sollte nicht kommen.
Wer keinen Wind mag, sollte nicht kommen.
Wer seine Bestzeit verbessern möchte, sollte nicht kommen
Mein ganz besonderer Dank gilt wieder meiner Frau Julia, die mich perfekt unterstützt hat und den ganzen Tag in Regen und Kälte verbracht hat – Urlaub der ganz besonderen Art 😉
Jetzt genießen wir die Sonne in Südnorwegen – das Leben ist schön…

Ergebnisse

Mitteldistanz (1900m Schwimmen, 98km Rad, 21km Laufen)

Chris: 9:02:24 Stunden (33:32 Min./5:04:26 Std./3:05:24 Std.), 98. Platz gesamt, 3. Platz AK

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City-Triathlon in Frankfurt am 7. August 2016

Der City-Triathlon in Frankfurt lockt jedes Jahr viele Triathletinnen und Triathleten an den Main. Geschwommen wird wie bei der Ironman-Europameisterschaft im Langener Waldsee, bevor es auf einen flachen Rundkurs am Main entlang geht, der zweimal zu bewältigen ist. Der abschließende 10km-Lauf führt dann durch die Frankfurter Innenstadt und wird von vielen Zuschauern beklatscht. Für unser Team waren in diesem Jahr Artur, Christine, Florian, Holger, Jan und Peter am Start, Carlo absolvierte zudem das Sprintrennen. Dieses Jahr bildete der City-Triathlon auch den Abschluss der Serie „Frankfurt Hero“, die aus dem Halbmarathon im März, dem Jedermann-Rennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am 1. Mai und eben dem City-Triathlon besteht.

Ergebnisse

Olympische Distanz (1500m Schwimmen, 45km Rad, 10km Laufen)

Florian: 2:30:21 Stunden (32:53 Min./1:11:06 Std./38:03 Min.), 92. Platz gesamt, 13. Platz AK

Peter: 2:37:25 Stunden (28:43 Min./1:13:08 Std./47:41 Min.), 190. Platz gesamt, 34. Platz AK

Jan: 2:45:11 Stunden (32:35 Min./1:18:30 Std./44:10 Min.), 319. Platz gesamt, 63. Platz AK

Holger: 2:54:30 Stunden (26:38 Min./1:24:21 Std./54:30 Min.), 483. Platz gesamt, 87. Platz AK

Christine: 3:19:13 Stunden (48:08 Min./1:30:41 Std./49:19 Min.), 207. Platz gesamt, 35. Platz AK

Artur: 3:22:06 Stunden (45:53 Min./1:28:04 Std./54:40 Min.), 757. Platz gesamt, 39. Platz AK

 

Sprintdistanz (750m Schwimmen, 28km Rad, 5km Laufen)

Carlo: 1:51:21 Stunden (22:02 Min./53:00 Min./28:16 Min.), 135. Platz gesamt, 2. Platz AK

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Erich-Fill-Triathlon in Taunusstein am 24. Juli 2016

Den Erich-Fill-Triathlon in Taunusstein gibt es tatsächlich schon seit über 30 Jahren – für eine Triathlon-Veranstaltung eine wirklich lange Zeit. An der 32. Austragung nahmen für unser Team Carlo und Ralph teil. Während sich Ralph mit einer starken Zeit im vorderen Feld des Wettkampfs über die olympische Distanz platzieren konnte, holte Carlo über die Sprintdistanz wie gewohnt den Sieg in seiner Altersklasse. Glückwunsch!

Ergebnisse

Olympische Distanz (1000m Schwimmen, 40km Rad, 10km Laufen)

Ralph Hammer: 2:30:27 Stunden (19:32 Min./1:29:32 Std./41:23 Min.), 26. Platz gesamt, 8. Platz AK

 

Sprintdistanz (500m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen)

Carlo Thielen: 1:46:50 Stunden (14:20 Min./1:07:22 Std./25:08 Min.), 21. Platz gesamt, 1. Platz AK

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Zusammenarbeit mit Sanitätshaus Lay / modus LAB

Ab sofort werden wir vom Sanitätshaus Lay in Eltville und dem angegliederten modus LAB – Labor für technische Orthopädie und Sportwissenschaft unterstützt. Damit haben wir einen kompetenten Partner für Laufbandanalyse, Radbiometrie und allgemeine Trainingsberatung. Mit dem sportwissenschaftlichen Leiter von modus LAB, Marcus Blenke, steht uns ein Berater zur Seite, der früher selbst als Leistungssportler aktiv war und langjährige Erfahrung als internationaler Trainer und Betreuer besitzt. Aktuell begleitet er beispielsweise die Skilanglauf-Nationalmannschaft Estlands als Co-Trainer zu den Olympischen Winterspielen 2018.

Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und auf die erste gemeinsame Saison!

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